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G+G Archiv: Jahrgang 2011

01/11: Großes Herz für kranke Kinder

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Sie betreuen schwer kranke Kinder, bringen die kleinen Patienten zum lächeln und gehen mit den Eltern durch dick und dünn - die Mitarbeiterinnen des Intensivpflegedienstes "Gänseblümchen". Sie unterstützen Familien dabei, den Alltag mit schwer erkrankten Kindern zu Hause zu meistern. Wie sie das bewerkstelligen, zeigen Kay Funke-Kaiser (Text) und Stefan Boness (Fotos) in der Titelreportage der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) auf.

02/11: Weg mit den Wartezeiten

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Zu den zentralen gesundheitspolitischen Vorhaben der Bundesregierung im Jahr 2011 zählt das geplante Versorgungsgesetz. Jan Carels, Geschäftsführer Politik des AOK-Bundesverbandes, zeigt im Titelbeitrag der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) auf, was in dem Versorgungsgesetz stehen sollte, damit die Patienten von diesem profitieren und nicht, wie in der Vergangenheit, Gesundheitsreformen in erster Linie als weitere Griffe in ihren Geldbeutel erleben. Weitere Themen in der Februar-Ausgabe von G+G: ein Interview mit dem Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Prof. Jürgen Windeler, und: "agnes zwei" ist in Brandenburg unterwegs.

03/11: Nur die Liebe zählt

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Vor 50 Jahren revolutionierte die Anti-Baby-Pille die strenge Sexual-Moral in Deutschland. Sie nahm Frauen die Angst schwanger zu werden und ermöglichte damit befreiten Sex. Nichtsdestotrotz ist das Hormonpräparat ein Medikament mit Risiken und Nebenwirkungen. Die Geschichte der Pillen-gesteuerten Geburtenkontrolle beschreibt Katrin Zöfel in der Titelgeschichte der März-Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G).

04/11: Wie lange hält das neue Knie?

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Das Einsetzen künstlicher Knie- und Hüftgelenke zählt zu den häufigsten Operationen in Deutschland. Doch bisher fehlt eine systematische Qualitätskontrolle für die künstlichen Gelenke. Das ändert sich jetzt: Krankenkassen, Ärzte und Industrie haben das Endoprothesenregister Deutschland ins Leben gerufen. Wie sich damit die Qualität der Versorgung und so die Sicherheit für die Patienten verbessern lässt, wird in der Aprilausgabe des AOK-Magazins "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) dargelegt.

05/11: Meinen Doc empfehl ich weiter!

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Mit ihrem Arztnavigator hat die AOK gemeinsam mit der BARMER GEK und der Weissen Liste die größte Patientenbefragung in Deutschland gestartet. Rund 30 Millionen Versicherte können so ihren Arzt bewerten und damit anderen Versicherten wertvolle Hinweise bei der Suche nach dem geeigneten Arzt geben. Welche Vorteile das Anfang Mai gestartete Internet-Portal auch den Ärzten bietet und nach welchen Kriterien der Fragebogen erstellt worden ist, darüber berichtet die Titelgeschichte der Mai-Ausgabe des AOK-Magazin Gesundheit und Gesellschaft (G+G).

06/11: Nachwuchs für die Pflege

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Wer einen Ausbildungsplatz in der Pflegebranche sucht, hat gute Chancen: Die Pflege ist der Jobmomtor in Deutschland. So ist die die Zahl der Stellen in der Altenpflege von 2007 bis 2009 um rund 80.000 gestiegen. Etwa jeder dritte Auszubildende ist ein Umschüler. Die G+G-Autoren Jörn Hons (Text), Jens Lehmkühler und Tristan Vankann (Fotos) haben zwei Pflege-Umschüler bei ihrem Job in Bremer Heimen begleitet und beschreiben die Arbeit in der aktuellen Titelreportage des AOK-Magazins "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G).

07-08/11: Nach Behandlungsfehlern ist Reden Gold

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Antibiotika galten lange Zeit als eine Art Zaubermittel gegen Infektionen. Inzwischen aber sind viele Keime resistent gegen Antiobiotika. Ein Grund für diese Entwicklung ist der allzu leichtfertige Umgang mit den Wirkstoffen. Helmut Schröder, stellvertretender Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), analysiert in der Titelgeschichte der Sommerausgabe des AOK-Magazins "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) die Situation und zeigt Möglichkeiten auf, wie Antibiotika im Rennen mit resistenten Keime vorn bleiben können.

09/11: Helfen, bis der Arzt kommt

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Verletzten und kranken Menschen helfen, noch bevor der Arzt da ist - das ist der Job von Rettungsassistenten. Wie die "Nachwuchs-Retter" auf den medizinischen Ernstfall vorbereitet werden, zeigen Monika Eschner (Text) und Jürgen Schulzki (Fotos) in der Titelreportage des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G).

10/11: Herr Doktor, die Rechnung bitte!

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Mehr Transparenz sowie ein höheres Kosten- und Gesundheitsbewusstsein der Versicherten - das versprechen sich die Befürworter der Kostenerstattung davon, wenn der Arzt seine Leistung dem Patienten direkt in Rechnung stellt. Ob die Kostenerstattung diese Erwartungen tatsächlich erfüllt, hat ein Autorenteam der Hochschule Fulda anhand von Beispielen aus dem Ausland untersucht. Über das Ergebnis berichten sie in der Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Die G+G-Reportage schildert, wie die Kasseler Stottertherapie Betroffenen hilft, ihr sprachliches Handicap zu überwinden.

11/11: Pille nach Maß?

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Kosten sparen, Nebenwirkungen vermeiden, maßgeschneidert heilen: Die individualisierte Medizin verspricht Patienten und Krankenkassen großen Nutzen. Aber was ist wirklich dran an dem Konzept, das vor allem Hersteller von Arzneimitteln und Gentests als Fortschritt feiern? In der Titelgeschichte der Novemberausgabe des AOK-Magazins "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) beschreibt und bewertet Dr. Gerhard Schillinger, Leiter des Stabs Medizin im AOK-Bundesverband, den Sachstand. Weitere Themen der G+G 11/11: Erkenntnisse aus dem neuen Versorgungs-Report des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) und ein Blick auf den Umgang der Schweizer Ärzte und Pflegekräfte mit Fehlern.

12/11: Weißkittel für Blaumänner

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Wie sich Betriebsärzte um die Gesundheit am Arbeitsplatz kümmern - das zeigen Christoph Fuhr (Text) und Dirk Hoppe (Foto) in ihrer Titelreportage der G+G 12/11. Sie schauten sich in vier Unternehmen unterschiedicher Branchen um und entdeckten die Vielseitigkeit und Vielschichtigkeit dieses Berufs. So reicht das Aufgabenspektrum eines Betriebsarztes vom Aufspüren von Gesundheitsgefahren bis hin zum Vermeiden von arbeitsplatzbedingten Erkrankungen.


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