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G+G-Archiv: Jahrgang 2012

01/12: Das Alphabet der Versorgung – Zehn Jahre DMP

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Eine höhere Lebensqualität, weniger Folgeerkrankungen und eine niedrigere Sterblichkeitsrate - Disease-Management-Programme (DMP) verbessern die Situation für chronisch Kranke. Vor zehn Jahren trat die gesetzliche Basis für die Programme in Kraft. Eine Zwischenbilanz zieht die Januar-Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Außerdem bewerten Exerten des AOK-Bundesverbandes, ob das seit Anfang Januar geltende Versorgungsstrukturgesetz seinen ursprünglichen Anspruch erfüllt, oder ob es eher eine "Reform auf Diät" ist.

02/12: Augenmaß statt Übermaß

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Gesundheit ist das höchste Gut des Menschen, und dafür darf nichts zu teuer sein - diese Ansicht vertreten viele. Allerdings wird oft überdiagnostiziert und übertherapiert. Warum viel Therapie Patienten oft wenig hilft, erläutert die Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G).

03/12: Pflege mit Doktorhut?

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Der Bedarf für Pflege steigt, aber die Fachkräfte werden knapp. Deshalb sind künftig mehr sowie sowie gut ausgebildete Fachkräfte gefragt. Aber wie sieht eine gute Pflegeausbildung aus und wie lässt sich der Beruf attraktiver gestalten? Was für einen qualifizierten Nachwuchs in der Pflege nötig ist, analysiert Professor Stefan Sell, Direktor des Instituts für Bildungs- und Sozialpolitik der Fachhochschule Koblenz, in der Titelgeschichte der Märzausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G).

04/12: Kreißsaal oder Kaiserschnitt?

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Fast jede dritte Frau in Deutschland entbindet per Kaiserschnitt. Was in bunten Blättern oft als Promi-Trend daherkommt, hat tiefere Ursachen. Das gestiegene Alter der Mütter, potenzielle Risiken einer natürlichen Geburt, aber auch Anreize im Vergütungssystem für die Krankenhäuser spielen eine Rolle. Die Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) durchleuchtet Hintergründe und erklärt, warum die natürliche Geburt nicht die schlechtere Alternative ist. Ein weiterer Schwerpunkt widmet sich dem Schweizer Pioniergeist bei Managed Care.

05/12: Kranke Seelen richtig zählen

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Einen "Hype um die kranke Seele" kritisiert Professor Frank Jacobi. Sicherlich habe, so der Diplom-Psychologe mit Blick auf die Statistik, die Zahl der psychischen Störungen und seelischen Erkrankungen in den vergangenen Jahrzehnten zugenommen. Dennoch rät er in der Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) zur Gelassenheit: "Psychische Erkrankungen gehörten schon immer zum Leben dazu. Sie werden heute nur öfter als solche wahrgenommen und diagnostiziert." Viel hänge davon ab, Statistiken richtig zu lesen. Außerdem im Heft: ein intensiver Blick auf die Reform des Transplantationsgesetzes.

06/12: Kurzer Draht zu chronisch Kranken

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Die steigende Zahl der multimorbiden Patienten in Deutschland stellt das Gesundheitswesen vor eine große Herausforderung. "PraCMan" ist ein Weg dieser Herausforderung zu begegnen. Bei "PraCMan" übernehmen speziell geschulte medizinische Fachangestellte aus Hausarztpraxen die intensive Betreuung von mehrfach erkrankten Patienten. Die Titelgeschichte der Juniausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) wirft einen umfassenden Blick auf das Projekt der AOK und des Universitätsklinikums Heidelberg. Außerdem: ein Interview mit einem der Köpfe der Gesundheitsreform in den USA und ein Porträt über Rainer Hess, den scheidenden unparteiischen Vorsitzenden des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA).

07-08/12: Flaute im Wettbewerb

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Warum Krankenkassen mehr Vertragsfreiheit brauchen? Dieser Frage geht die aktuelle Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) auf den Grund. Gerne würden die Kassen mehr Direktverträge mit Ärzten und Kliniken schließen. Von der Politik, die dereinst das Wettbewerbsstärkungs-Gesetz (GKV-WSG) aus der Taufe hob, komme zu wenig Unterstützung, meint Professor Dr. Klaus Jacobs, Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Er kritisiert: "Rhetorik und Handeln klaffen auseinander." Auch die Geschichte von G+G-Autor Thomas Hommel handelt vom Wettbewerb. Er fragt: "Monopoly für Krankenkassen?" "Vorsicht mit dem Kartellrecht!", antworten Juristen, und nicht nur die Opposition ist beunruhigt.

09/12: Reha in Bewegung

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Mitte der 90er Jahre hatte der damalige Bundesarbeitsminister Norbert Blüm das Geld für die medizinische Rehabilitation wegen "mangelnden Bedarfs" gekürzt. Die Folge für viele Kliniken: Insolvenz oder Kurzarbeit. Heute knapp 20 Jahre später sorgen demografischer Wandel und Fachkräftemangel für eine Renaissance der medizinischen Rehabilitation. Die September-Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) beleuchtet die Hintergründe dieser Wiedergeburt. G+G-Autorin Änne Töpfer erlebte etwa, wie sehr kranke Menschen von einem Aufenthalt in einer Reha-Klinik profitieren. Weiteres Thema ist der Arzneiverordnungs-Report 2012, fast genauso druckfrisch wie die aktuelle G+G. Außerdem: Warum lange Wartezeiten beim Arzt nicht zwingend vom Versichertenstatus abhängen.

10/12: Gesundheit begreifen

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Es klingt wie eine Binsenweisheit und ist trotzdem nicht selbstverständlich: Wer seinen Körper besser kennt, kann seine Signale besser deuten. Experten sprechen von Health Literacy und meinen damit Gesundheitskompetenz. Health Literacy ist das Titelthema der Oktoberausgabe des AOK-Forums „Gesundheit und Gesellschaft“ (G+G). Denn: "Gesundheit kann man lernen", ist Kai Kolpatzik, Leiter der Abteilung Prävention im AOK-Bundesverband, überzeugt. Er erklärt, warum Gesundheitskompetenz so wichtig ist und wo die Deutschen Nachholbedarf haben. Die Soziologin Ilona Kickbusch kritisiert im Gespräch mit G+G, dass die Politik der Gesundheitskompetenz zu wenig Bedeutung beimesse, und fordert ein Schulfach "Gesundheit" sowie Patientenuniversitäten. Außerdem in diesem Heft: ein Interview mit dem Vorsitzenden des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), Dr. Jürgen Gohde, zur Zukunft der Pflege und ein Blick auf das internationale Engagement der AOK.

11/12: Meine Suppe ess ich gern

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Der Skandal um verunreinigte Erdbeeren in deutschen Schulessen hat im Oktober 2012 enorme Wellen geschlagen. Mehr als 11.000 Brechdurchfall-Erkrankungen verzeichnete das Robert-Koch-Institut am Ende. Das AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) wirft in der Novemberausgabe einen Blick in Deutschlands Schulkantinen, deckt Qualitätsunterschiede beim Essen und Defizite in der Qualitätssicherung auf. In manchen Mensen mangelt es an der Vollwertigkeit oder dem Geschmack des Essens, in anderen an der Hygiene. Aber G+G-Autorin Karin Birk weiß auch von positiven Beispielen zu berichten. Sie hat recherchiert, was es für eine gesunde Schulernährung braucht. Außerdem im aktuellen Heft: Das Comeback der Praxisnetze und wie Medizinstudierende mit einer Famulatur im Ausland ihren Horizont erweitern.

12/12: Piraten bringen sich in Stellung

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Gerade einmal 20 Minuten brauchten die Piraten auf ihrem Bundesparteitag im November 2012, um den gesundheitspolitischen Teil ihres Programms zu beraten. "Wir sehen durchaus, dass wir in Deutschland ein gut funktionierendes Gesundheitssystem haben. Einiges würden wir aber schon gern ändern. Momentan wird viel zu viel behandelt und zu wenig vorgebeugt", erklärt Simon Kowalewski, gesundheitspolitischer Sprecher der Piraten im Berliner Abgeordnetenhaus, im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Die Piraten und die Gesundheitspolitik sind das Titelthema der Dezemberausgabe. Außerdem hat G+G-Autor Christoph Fuhr Ärzte, Schwestern und Hebammen beobachtet, wie sie mithilfe von SimMom und SimBaby den Umgang mit Komplikationen bei einer Geburt üben. Ferner im Porträt: Andreas Storm, Minister für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Saarlandes.


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