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G+G-Studienreise nach Dänemark: Zusatztermin!

Cover: Studienreise Dänemark August - kpk

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Wegen anhaltender Nachfrage bietet das AOK-Forum „Gesundheit und Gesellschaft“ (G+G) einen zusätzlichen Reisetermin vom 28. bis 30. August 2017 an. Programm, Konditionen und Preis ändern sich nicht. Weniger Standorte, mehr Qualität: Seit mehreren Jahren baut Kopenhagen nach diesem Grundsatz die dänische Krankenhauslandschaft um. Damit schaffen unsere skandinavischen Nachbarn schon heute das, was mit der jüngsten Krankenhausreform die Politik hierzulande erst in Angriff nehmen will. Taugt Dänemark also als Reformvorbild für Deutschland? Antworten aus erster Hand auf diese Frage liefert auch die dann zweite G+G-Studienreise nach Kopenhagen und Umgebung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren vor Ort nicht nur mehr über die politische Strategie hinter der Krankenhausreform, sondern bekommen auch Informationen darüber, wie sich insgesamt 16 Neu- und Umbauten von Kliniken realisieren lassen, ohne den Kostenrahmen zu sprengen. Und natürlich stehen Besichtigungen von zwei Kliniken auf der Agenda der Studienreise.

Die G+G-Umfrage zur Bundestagswahl 2017

G+G 04/17 Wahlumfrage 2017

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Der Countdown läuft: Am 24. September 2017 wird ein neuer Bundestag gewählt. Höchste Zeit, Bilanz zu ziehen. Und wer könnte die Gesundheitspolitik der zurückliegenden vier Jahre besser beurteilen und einen Ausblick wagen als die Leserinnen und Leser der G+G. Deshalb bitten wir Sie, uns fünf Minuten Ihrer Zeit zu schenken und die Fragen in diesem ausfüllbaren PDF - natürlich anonym - zu beantworten. Ihren Namen und ihre Adresse benötigen wir nur, wenn Sie bei der Verlosung eines neuen iPad und weiterer Geschenke mitmachen wollen. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2017.

G+G 04/17: Datenschatz für die Tumortherapie

Titelbild G+G 0/17 G+G 04/17 - Titel - kpm

Klinische Krebsregister sind ein Herzstück im Kampf gegen bösartige Tumore und ein Instrument zur Qualitätssicherung in der Onkologie. Sie enthalten alle dokumentierten Daten eines Krebsfalls: von der Diagnose über die einzelnen Behandlungsschritte, die Nachsorge bis hin zu Rückfällen, Überleben und Tod. Ihr Aufbau kommt bundesweit voran. Aber mancherorts klemmt es noch. Wo und warum hat Eva Richter für die Aprilausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) recherchiert. Im G+G-Interview spricht Prof. Dr. Jürgen Windeler, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), über die europäischen Pläne für eine zügigere Zulassung von Arzneimitteln und erklärt, warum er sich davon weniger verspricht als die Europäische Arzneimittel Agentur (EMA). Und G+G-Reporterin Silke Heller-Jung macht den Praxistest und berichtet zusammen mit dem Fotgrafen Jürgen Schulzki darüber, was die Umstellung auf den neuen Pflegebegriff für den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) bedeutet.

Zahlen über Zahlen

Die Rechengrößen 2017 in der Übersicht - ein KomPart-Service

Titel: Rechengrößen 2017 - kpk

Diese Zahlen sind wichtig: Die Rede ist von den Rechengrößen. Was ändert sich 2017 bei den Werten im Versicherungs-, Beitrags- und Leistungsrecht, was bleibt gleich? Als Service für alle, die es ganz genau wissen wollen oder die mit diesen Zahlen arbeiten, hat KomPart die Rechengrößen für 2017 als PDF wieder in einer umfassenden Übersicht aufgelistet. Daraus geht etwa hervor, dass die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung 2017 um 112,50 auf 4.350 Euro steigt, während der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz in der Krankenversicherung bei 1,1 Prozent bleibt. Viele Änderungen gibt es bei den Werten und Zuordnungen im Pflegeversicherungsrecht: Grund ist die Pflegereform und die Umstellung von drei Pflegestufen auf fünf Pflegegrade.

G+G 03/17: Kurzer Draht zur Psychotherapie

Neue Richtlinie

G+G 03/17 Titel - kpk G+G 03/17 Titel - kpm

Am 1. April 2017 tritt die neue Psychotherapie-Richtlinie in Kraft. Lange Wartezeiten auf einen Termin beim Psychiater oder Psychotherapeuten sollen so künftig vermieden werden. Anlass genug für das AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) in der Märzausgabe einen genaueren Blick zu werfen auf die Versorgung psychisch kranker Menschen in Deutschland. Im G+G-Interview spricht Manfred Lütz über Rezepte für das Lebensglück und wird dabei wie gewohnt sehr deutlich. "Der Tod ist der Todfeind der Gesundheitsreligion", sagt Lütz. Der Psychiater hält nicht viel von – wie er es nennt – "therapeutischen Gurus und Gesundheit als Religionsersatz". Außerdem geht’s um kommunikative Störungen im Sendebetrieb zwischen Arzt und Patient, einheitliche Regeln für Pflegebedürftige in Europa, ein Therapie-Projekt der Berliner Charité, das Kindesmissbrauch vorbeugen soll und wie die Finnen ohne viel Tamtam die Kliniklandschaft stutzen und die Akutversorgung zentralisieren.

G+G 02/17: Womit punktet Rot-Schwarz?

Reformbilanz: Soll und Haben in der Gesundheitspolitik

Cover G+G 02/17 Cover G+G 02/17 - kpm

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat das gesundheitspolitische Feld fleißig bestellt. An manchen Stellen ist die Saat aufgegangen, andere Bereiche liegen aber noch brach. Kai Senf, Politikchef des AOK-Bundesverbandes, zieht in der Februarausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) einen Strich unter die Reformpolitik der Großen Koalition, ein halbes Jahr vor Ende der 18. Legislaturperiode und gerade rechtzeitig zum Start der anstehende Wahlkämpfe in Bund und verschiedenen Ländern. Florian Staeck wirft einen Blick auf den Masterplan zur Reform der Ärzteausbildung. Mehr Praxisnähe und mehr Allgemeinmedizin hat sich die Politik auf die Fahne geschrieben. Eine verbindliche Landarztquote soll es aber nicht geben. Außerdem: Auch Pflegebedürftige sehnen sich nach Nähe und Zärtlichkeit. Wie Heime mit der Sexualität ihrer Bewohner umgehen, beschreibt Daniela Noack. 

KomPart im Film

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G+G 01/17: Griechische Tragödie

Wie die Gesundheit der Hellenen unter der Wirtschaftskrise leidet

Titel: G+G 01/17 G+G 01/17 - kpm

Patienten, die ihre Krankenversicherung nicht mehr zahlen können; Kliniken, die Spenden brauchen - die Finanzkrise beutelt das griechische Gesundheitswesen. Die Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) widmet sich einem Aspekt der "Griechischen Tragödie" abseits von Rettungsprogrammen, Schuldenschnitten und Haushaltsdefiziten. Außerdem geht es um die Pflegeausbildung. Deren Vereinheitlichung ist politisch weiter umstritten. Die Berliner Wannsee-Schule hingegen bildet schon seit Längerem generalistisch aus. Warum die Politik der Realität hinterher hinkt, erläutert Diplom-Pflegepädagogin Christine Vogler. Die G+G-Reportage. "Gemeinschaft im Vergessen" berichtet darüber, wie demenzkranke Menschen in einer Bremer Wohngemeinschaft den Alltag meistern. Und ein Blick nach Pakistan zeigt, wie ein neues Impfkonzept der Kinderlähmung dort ein Ende bereiten soll.

G+G 12/16: Ab 40 geht's bergauf

Warum die zweite Lebenshälfte heute mehr Gesundheit bringt - aber nicht alle an diesem Trend teilhaben

Titel: G+G 12/16 G+G 12/16 Titel - kpm

 n den vergangenen 20 Jahren hat sich in der zweiten Lebenshälfte vieles zum Besseren entwickelt. Aber nicht alle Bevölkerungsgruppen haben teil am positiven Wandel der zweiten Lebenshälfte. Und die nachfolgenden Generationen bringen zwar neue Stärken mit, werden im Alter aber auch vor ganz neuen Herausforderungen stehen. Das sind drei Folgerungen aus dem Deutschen Alterssurveys (DEAS). Die Dezemberausgabe des AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) nimmt die Untersuchung genauer unter die Lupe. Im G+G-Interview beantwortet die Altersforscherin Johanna Pohl, warum es Menschen mit Demenz hilft, Mütter zu beobachten, die sich um ihr Kind kümmern. Die Gerontologin nennt das "Babywatching". Außerdem Talk und Torte: Zum 40. Geburtstag des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) gab sich die gesundheitspolitische Prominenz ein Stelldichein.

Warum das Herzkatheterlabor so wichtig ist

Film zum Qualitätsmonitor 2017


G+G 11/16: Mehr Schutz für Solisten

Warum es bei der Krankenversicherung für kleine Selbstständige Reformbedarf gibt

Titel: G+G 11/16 G+G 11/16 Titel - kpm

 
Wenn Fitnesstrainer, Kosmetikerinnen oder Sprachlehrer als Selbstständige arbeiten, gleicht das häufig einem finanziellen Drahtseilakt. Bei manchem Kleinunternehmer reicht das Einkommen kaum, um für den Krankheitsfall vorzusorgen. Dietmar Haun und Professor Klaus Jacobs vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) beleuchten in der Novemberausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) ein wachsendes Problem. So schluckt die Krankenversicherung bei selbstständigen Geringverdienern nicht selten das halbe Einkommen. Änne Töpfer und Werner Krüper werfen in ihrer Reportage einen Blick hinter die Kulissen der Hightech-Hausapotheke der Medizinischen Hochschule Hannover. Mit ihrer Arbeit und ihrem Wissen helfen die Pharmazeuten dort Krebspatienten mit individuellen Infusionen, verdünnen Herzmedikamente für Kinder und beraten ihre ärztlichen Kollegen in Arzneimittelfragen. Und schließlich wagt G+G einen Blick voraus auf den Jahreskongress des Bundesverbandes Managed Care (BMC) mit über 500 Besuchern und internationalen Gästen aus Dänemark, der Schweiz und den USA. Und auch Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe wird dabei sein.

G+G 10/16: Hand(y) aufs Herz

Was Apps den Patienten bringen

Titel: G+G 10/16 G+G 10/16 Titel - kpm

Ob Kommunikation mit Freunden, Fahrplanauskunft, Monsterjagd oder Blutdruckkontrolle - ein Leben ohne Smartphone scheint vielen Menschen heute undenkbar. Das haben auch die Anbieter von Gesundheits-Apps entdeckt. Die Zahl dieser Anwendungen steigt enorm. Dr. Kai Kolpatzik, Leiter der Abteilung Prävention im AOK-Bundesverband, gibt in der Oktoberausgabe der G+G einen Überblick, wie sich der Markt für Gesundheits-Apps entwickelt und was passieren muss, damit sie Verbrauchern Nutzen bringen. Und im G+G-Gespräch diskutieren der Staatssekretär im Bundesverbraucherministerium, Gerd Billen, die Schweizer Kommunikationswissenschaftlerin Prof. Dr. Andrea Belliger, der Medizin-Informatiker Dr. Urs-Vito Albrecht aus Hannover und der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Martin Litsch, über Nutzen und Qualität mobiler Anwendungen im Gesundheitsbereich. Weitere Themen in der aktuellen G+G: Was internationale Experten zum Risikostrukturausgleich sagen und wie der Nationale Aktionsplatz Gesundheitskompetenz Gestalt annimmt. 

Gesundes Unternehmen mit guter Kultur

Der Film zum Fehlzeiten-Report 2016 des WIdO


"Stichwort: Gesundheitswesen" - die aktualisierte Neuauflage

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Das G+G-Lexikon "Stichwort: Gesundheitswesen" umfasst in seiner vierten, vollständig überarbeiteten Auflage alle relevanten Änderungen bis zum Versorgungsstrukturgesetz - von nichtärztlichen Gesundheitsberufen über die spezialfachärztliche Versorgung bis zur neuen Struktur des Gemeinsamen Bundesausschusses. "Stichwort: Gesundheitswesen" ist mit seinen knapp 450 Stichworten ein umfassendes Nachschlagewerk. Ein Handbuch von Experten für Einsteiger und Insider. Mit zahlreichen weiterführenden Links und einem umfangreichen Abkürzungsverzeichnis.

Hier bestellen

Neu im KomPart-Verlag: Die Reformfibel

Titelbild Die Reformfibel Reformfibel Titelbild - kpm

Sie wollen wissen, wann die Festbeträge beschlossen worden sind? Wer die Praxisgebühr eingeführt hat? Wie hoch das Krankenhaus-Notopfer war? In der Reformfibel finden Sie die Antworten. Das jetzt erschienene Handbuch der Gesundheitsreformen stellt 23 Gesundheitsgesetze auf 96 Seiten dar. Getrennt nach den Themenfeldern Versicherte, Ärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen, verbunden durch Hintergrundtexte zu den jeweiligen Legislaturperioden. Vom Gesundheitsreformgesetz unter Helmut Kohl bis zum Versorgungsstrukturgesetz unter Angela Merkel.

Weitere Infos zur Reformfibel

Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen

Der Film zum Versorgungs-Report 2015/16


G+G-Spezial 03/17: Ein Abschied in Würde

Versorgung am Lebensende: Fragen, Konzepte, Ziele

Titel: G+G Spezial 03/17 G+G Spezial 03/17 Titel - kpm

Rund 925.000 Menschen sind im Jahr 2015 in Deutschland gestorben, meldet das Statistische Bundesamt. Die meisten Bundesbürger (70 Prozent) – so der Tenor einer aktuellen Befragung – würden gern zu Hause sterben, jeder zehnte in einem Hospiz. Nur die wenigsten möchten ihr Leben im Krankenhaus oder in einem Pflegeheim (sechs beziehungsweise zwei Prozent) beschließen. Dass sowohl im klinischen als auch im häuslichen Bereich eine palliativmedizinische Versorgung helfen kann, Beschwerden auf ein erträgliches Maß zu reduzieren und die Würde des Menschen zu wahren, ist immer noch zu wenig bekannt. Welche Angebote es gibt und welche Perspektiven das Hospiz- und Palliativgesetz seit seinem Inkrafteten vor gut einem Jahr eröffnet hat? Unter anderem diesen Fragen geht das G+G-Spezial anlässlich des Deutschen Pflegetages 2017 nach.

G+G-Spezial 12/16: Offen für alle

Selbsthilfe und Migration: Konzepte, Projekt, Perspektiven

Titel: G+G Spezial 12/16 G+G Spezial 12/16 Titel - kpm

Selbsthilfegruppen gelten als unverzichtbare Ergänzung zu den professionellen Angeboten des Gesundheits- und Sozialsystems. Doch für Menschen anderer Nationen ist das nicht immer so. Die Selbsthilfearbeit hat in Deutschland eine über Jahrzehnte reichende Tradition und hat sich als der richtige Ort, um auch die Gesundheitskompetenz von Menschen zu verbessern. "Gerade Menschen mit Einwanderungsgeschichte beteiligen sich aber noch zu selten an Selbsthilfegruppen", bedauert die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz. "Was Migrantinnen und Migranten in Selbsthilfegruppen erfahren, wurde aber zu einer besseren Nutzung und damit zu einer besseren medizinischen Versorgung beitragen."

G+G-Spezial 10/16: Mit Bedacht justieren

Risikostrukturausgleich: Positionen, Konzepte, Projekte

Titel: G+G Spezial 10/16 Gg Spezial 10 16 Cover Kpm

Die Zeit ist reif für eine umfassende Reform des Risikostrukturausgleichs (RSA) in der gesetzlichen Krankenversicherung. Das meint der Gesundheitsökonom Prof. Dr. Jürgen Wasem von der Universität Duisburg-Essen in seinem Auftaktbeitrag zu diesem G+G-Spezial, das im Oktober 2016 zur Fachtagung des Internationalen Forschernetzwerks RAN (Risk Adjustment Network) in Berlin erschienen ist. Das Symposium, vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) veranstaltet, hatte das Thema "Risikostrukturausgleich. Internationale Impulse für Deutschland". Das G+G-Spezial gibt dazu passend eine Übersicht über die Diskussion über die Weiterentwicklung des RSA.

Zum G+G-Spezial-Archiv

Alternative Wohnformen für Pflegebedürftige

Der Film zum Pflege-Report 2015 des WIdO


Eine Woche im August

Titelseite Eine Woche im August Tagebuch Brustkrebs - Titel - m

Die Diagnose Brustkrebs weckt existenzielle Ängste bei betroffenen Frauen. Ihr Leben und das ihrer Familien gerät ins Wanken. Die Behandlung verändert den Körper und greift die Seele an. Immer leiden Angehörige und Freunde mit. Das KomPart-Buch "Eine Woche im August" zeigt 20 individuelle Wege aus der Hilflosigkeit. Zeigt, wie es gelingen kann, mit der Krankheit zu leben.