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Zahlen über Zahlen

Rechengrößen aktualisiert – KomPart-Übersicht für 2018

Rechengrößen 2018 Rechengrößen 2018 - kpm

Sie sind wieder da: Die Zahlen, die die Sozialversicherungswelt bewegen, wurden aktualisiert. Die Rede ist von den im Jahr 2018 geltenden Rechengrößen für Beitragsbemessungsgrenzen, Beitragssätze, Zuzahlungen, Pflegegeld und vieles mehr. KomPart präsentiert alle wichtigen Werte wieder als kompakte Übersicht in einem Vier-Seiten-PDF. Daraus geht unter anderem hervor, dass die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung 2018 bei 4.425 Euro monatlich liegt - das sind 75 Euro im Monat mehr als im 2017 -, dass die Jahresarbeitsentgelt- und Versicherungspflichtgrenze in der Krankenversicherung bei 4.950 Euro monatlich liegt - 150 Euro mehr als 2017. Das alles und noch viel mehr in der Tabelle als KomPart-Service.

Ihr Einstieg: Online-Redakteur (m/w) gesucht

Für die Redaktion des Gesundheitspartner-Portals, dem Webauftritt der AOK für Vertragspartner und Beschäftigte im Gesundheitswesen, suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristet in Vollzeit einen Online-Redakteur (m/w).

G+G 11/17: Im Namen des Patienten

Warum der Gesetzgeber für mehr Fairness in medizinischen Streitfällen sorgen muss

Titelbild: G+G 11/17 - kpk Titelbild: G+G 11/17 - kpm

Seit fünf Jahren ist das Patientenrechtegesetz in Kraft. Es soll Patienten schützen und ihnen gegenüber Behandlern rechtlich den Rücken stärken. Doch es weist einige Lücken auf. Um die Position der Patienten zu verbessern, müsse die Politik nachlegen, fordert Nora Junghans in der Novemberausgabe des AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Sie ist Rechtsanwältin und Referentin für Behandlungsfehlermanagement beim AOK-Bundesverband. So habe es der Gesetzgeber versäumt, rechtliche Konsequenzen für die Behandler in das Gesetz aufzunehmen, falls sie den Patienten selbst auf Nachfrage nicht über einen Behandlungsfehler informieren. Die G+G-Reportage blickt auf den hierzulande noch kaum bekannten Beruf des Physician Assistants, was so viel wie Arzt-Assistent heißt. Sie unterstützen Chirurgen im Operationssaal. Grundlage ist ein Studium für Menschen mit medizinischer Vorbildung und Berufserfahrung. Außerdem erinnert sich Hausärztin Gabriele Müller de Cornejo an den Start der Chroniker-Programme vor 15 Jahren. Ein Schock sei das für Teile der Ärzteschaft gewesen. Müller de Cornejo hat die Programme seinerzeit mit entwickelt.

G+G 10/17: Erste Hilfe für den Notdienst

Welche Reform die Versorgung im medizinischen Ernstfall verbessert

Titelbild: G+G 10/17 - kpk Titelbild: G+G 10/17 - kpm

Wer krank wird, wenn der Arzt keine Sprechstunde hat, ruft den ärztlichen Notdienst. Eigentlich! Oft aber gehen viele Patienten – auch mit Bagatellerkrankungen – direkt ins Krankenhaus. Die Folge: Überfüllte Notaufnahmen stoßen mittlerweile an ihre Grenzen. Wo die Gründe liegen und was anders werden muss, darüber diskutieren im G+G-Gespräch der Gesundheitsweise Professor Ferdinand Gerlach, der Patientenvertreter Wolf-Dietrich Trenner, der Ärztliche Leiter des Berliner Rettungsdienstes, Dr. Stefan Poloczek, und Martin Litsch, der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes. Die Krankenhausplanung an der Qualität ausrichten, Praxen und Kliniken stärker verzahnen – das hat sich Heiner Garg vorgenommen. Seine Pläne für eine bessere Versorgung erläutert Schleswig-Holsteins neuer Gesundheitsminister im G+G-Interview. Außerdem geht es in der Oktoberausgabe um Onlinetraining bei Elternstress und die Patientenakte im doppelten Pilotbetrieb.

G+G 09/17: Mythos Lahnstein

Wie ein politischer Kompromiss seit 25 Jahren Kreise zieht

Titel: G+G 09/17 - kpk G+G 09/17 - kpm

Ein historischer Meilenstein, um den sich Legenden ranken: Vor 25 Jahren einigten sich Union und SPD in dem kleinen pfälzischen Ort Lahnstein, die freie Kassenwahl einzuführen. Bis zur endgültigen Umsetzung hat noch ein wenig gedauert. Aber seit 1996 dürfen gesetzlich Versicherte selbst entscheiden, in welche Krankenkasse sie gehen. Eine historische Tat, die Mutter aller Gesundheitsreformen. Die Septemberausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft"! (G+G) blickt zurück und auch ein Stück voraus. Die G+G-Reportage blickt hinter die Kulissen eines Medizinischen Zentrums speziell für erwachsene Menschen mit Behinderung. Weitere Themen: 40 Jahre die soziale Krankenversicherung in Südkorea, und wie die Digitalisierung die Arbeitswelt verändert. Ein Projekt in Niedersachsen unterstützt Beschäftigte und ihre Unternehmen, den gesundheitlichen Belastungen standzuhalten.

Krise und Gesundheit

Der Film zum Fehlzeiten-Report 2017


G+G 07-08/17: Das volle Programm

Parteien, Positionen, Perspektiven: Das G+G-Paket zur Bundestagswahl

Titel: G+G 07-08/17 - kpk Titel: G+G 07-08/17 - kpm

Trotz aktueller Überschüsse ist die Finanzsituation der gesetzlichen Krankenversicherung auf Dauer nicht so rosig, wie sie derzeit scheint. Während in den vergangenen 20 Jahren die Ausgaben um etwa 65 Prozent gestiegen sind, hinkt die Beitragsentwicklung mit nur 35 Prozent hinterher. Was die Parteien gegen die sich abzeichnende Finanzierungslücke tun wollen, steht nicht immer in ihren Wahlprogrammen. Professor Klaus Jacobs und Dieter Haun vom Wissenschaftlichen Institut der AOK) WidO haben die Programme für das AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) analysiert. Wie die G+G-Leser die gesundheitspolitischen Akteure der vergangenen vier Jahre bewerten, und was sie für die nächste Wahlperiode erwarten, hat die G+G-Umfrage zur Bundestagswahl zu Tage gefördert. Die G+G-Reportage beschreibt wie die Berliner Beratungsstelle „Lost in Space“ Jugendlichen beim Ausstieg aus der Internetsucht hilft. "Echtes Leben ist toller als jedes Spiel“, sagt einer der Betroffenen heute – nach dem "Entzug".

G+G 06/17: Frischer Wind fürs Stadtquartier

Prävention: Wie urbanes Leben gesünder wird

Titel: G+G 06/17 - kpk Titel: G+G 06/17 - kpm

Mehr Raum für Großstadtpflanzen fordert Prof. Dr. Wolfgang Schlicht. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für Sport- und Gesundheitswissenschaften an der Universität Stuttgart. In der Juniausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) erklärt der studierte Psychologe sowie Politik- und Sportwissenschaftler, wie krank das Stadtleben machen kann und warum Gesundheitswissenschaftler stärker in Planungen eingebunden werden müssen, damit die Lebensqualität der Städter steigt.Behäbig, intransparent, undemokratisch - Kritiker gehen mit dem Gemeinsamen Bundesausschuss nicht zimperlich um. Sein Unparteiischer Vorsitzender, Prof. Josef Hecken, gibt im G+G-Interview Kontra. "Das Land muss die Planungshoheit behalten", mahnt die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Sie plädiert für eine einheitliche Pflegeausbildung, Tempo bei der Digitalisierung und föderales Selbstbewusstsein bei der Klinikplanung.Und schließlich gibt Prof. Dr. Nadine Pieck Einblicke in ihre Studien an der Hochschule Magdeburg-Stendal. "Betriebliche Gesundheitsmanagement ist mehr als Rückenschule oder Raucherentwöhnung", sagt die Stiftungsprofessorin und erläutert gleich, was alles dazu gehört.

G+G 05/17: Mehr Routine, weniger Schnitzer

Warum Mindestmengen die Qualität von Operationen erhöhen

Titel: G+G 05/17 - kpk Titel: G+G 05/17 - kpm

Übung macht den Meister. Diese Binsenweisheit gilt auch für die Medizin. Doch noch immer tun sich Kliniken, Ärzte und Bundesländer schwer, Mindestmengen für bestimmte Operationen konsequent umzusetzen. In Europa sind andere hier längst weiter. AOK-Klinik-Experte Jürgen Malzahn erklärt in der Maiausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G), was Holländer und Portugiesen besser machen als die Deutschen und wo es bei uns schon ganz gut läuft. Aus Sicht der Selbstverwaltung war die Amtszeit der Großen Koalition eher durchwachsen. Wenig erfreut zeigen sich die Aufsichtsratsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Dr. Volker Hansen und Fritz Schösser, im G+G-Interview über den Versuch des Bundesgesundheitsministers Hermann Gröhe, die Selbstverwaltung enger an die Kandare zu nehmen. Außerdem geht’s um die Restrisiken der neuen EU-Verordnung für Medizinprodukt und um Thomas Schnalke. Der Arzt und Historiker hat die Macher der ARD-Fernseh-Serie "Charité" beim Dreh beraten und gewährt einen Blick hinter die Kulissen. "Das hatte was von einem Krimi", gesteht Schnalke.

Warum das Herzkatheterlabor so wichtig ist

Film zum Qualitätsmonitor 2017


"Stichwort: Gesundheitswesen" - die aktualisierte Neuauflage

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Das G+G-Lexikon "Stichwort: Gesundheitswesen" umfasst in seiner vierten, vollständig überarbeiteten Auflage alle relevanten Änderungen bis zum Versorgungsstrukturgesetz - von nichtärztlichen Gesundheitsberufen über die spezialfachärztliche Versorgung bis zur neuen Struktur des Gemeinsamen Bundesausschusses. "Stichwort: Gesundheitswesen" ist mit seinen knapp 450 Stichworten ein umfassendes Nachschlagewerk. Ein Handbuch von Experten für Einsteiger und Insider. Mit zahlreichen weiterführenden Links und einem umfangreichen Abkürzungsverzeichnis.

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Neu im KomPart-Verlag: Die Reformfibel

Titelbild Die Reformfibel Reformfibel Titelbild - kpm

Sie wollen wissen, wann die Festbeträge beschlossen worden sind? Wer die Praxisgebühr eingeführt hat? Wie hoch das Krankenhaus-Notopfer war? In der Reformfibel finden Sie die Antworten. Das jetzt erschienene Handbuch der Gesundheitsreformen stellt 23 Gesundheitsgesetze auf 96 Seiten dar. Getrennt nach den Themenfeldern Versicherte, Ärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen, verbunden durch Hintergrundtexte zu den jeweiligen Legislaturperioden. Vom Gesundheitsreformgesetz unter Helmut Kohl bis zum Versorgungsstrukturgesetz unter Angela Merkel.

Weitere Infos zur Reformfibel

Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen

Der Film zum Versorgungs-Report 2015/16


G+G-Spezial 11/17: Einach anpacken

Patienten besser versorgen

Titelbild: G+G-Spezial 11/17 - kpk Titelbild: G+G-Spezial 11/17 - kpm

 Noch nie hat die Gesundheitspolitik so viel über Qualität der Versorgung geredet und gestritten wie in der vergangenen Legislaturperiode. Schon in ihrem Koalitionsvertrag vereinbarte die Große Koalition eine Qualitätsoffensive der stationären Versorgung. Mit dem Anfang 2016 in Kraft getretenen Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) hat der Gesetzgeber dann die entsprechenden Rahmenbedingungen dafür geschffen, die zurzeit in zahlreichen Aufträgen an die gemeinsame Selbstverwaltung konkretisiert werden. Die AOK gestaltet das Gesundheitswesen zum Wohl ihrer Versicherten seit Jahrzen aktiv mit. Das G+G-Spezial beschreibt, wie sich Qualität messen und sichern lässt sowie praktische Beispiele aus dem Versorgungsalltag, die schon jetzt das Leben der Patienten erleichtern.

G+G-Spezial 10/17: Bestens vorbereitet

Qualitätssicherung in der Pflege

G+G Spezial 10/17 Titel - kpk G+G Spezial 10/17 Titel - kpm

Nach der Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs steht die Qualitätssicherung auf der Tagesordnung. Derzeit ist in der ambulanten und der stationären Pflege einiges in Bewegung - sowohl im internen Qualitätsmanagement als auch in der externen Qualitätssicherung. Dabei geht es letztlich vor allem darum, die früheren umstrittenene Pflegenoten durch ein neues System der Qualitätsdarstellung zu ersetzen. Das Ziel: den Versicherten verständliche und klare Informationen über die Qualität der Pflege zu geben und so die Transparenz zu erhöhen.

G+G-Spezial 07/17: Süß war gestern

Strategie: gemeinsam gegen Zucker - Positionen, Fakten, Perspektiven

Titel: G+G-Spezial 07/17 - kpk Titel: G+G-Spezial 07/17 - kpm

In Deutschland verbraucht ein Mensch durchschnittlich knapp 32 Kilogramm Zucker im Jahr. Das entspricht etwa 22 Teelöffeln pro Tag. Sechzig Prozent der Deutschen glauben, dass Zucker genauso süchtig macht wie Nikotin und Alkohol – das zeigt eine Umfrage im Auftrag des AOK-Bundesverbandes. Doch die Lebensmittelindustrie bekommt von der Politik weiterhin kaum Gegenwind. Das muss sich ändern. Die AOK hat sich den Kampf gegen zu viel Zucker auf die Fahnen geschrieben und will den Druck auf Politik und Industrie erhöhen. Während andere Länder begonnen haben, den übermäßigen Zuckerkonsum einzudämmen, steht Deutschland auf der Bremse. Ein Aktionsbündnis aus Politik, Industrie, Verbraucherschützern, Wissenschaftlern und Gesundheitsverbänden kann das ändern.

Zum G+G-Spezial-Archiv

Alternative Wohnformen für Pflegebedürftige

Der Film zum Pflege-Report 2015 des WIdO


Eine Woche im August

Titelseite Eine Woche im August Tagebuch Brustkrebs - Titel - m

Die Diagnose Brustkrebs weckt existenzielle Ängste bei betroffenen Frauen. Ihr Leben und das ihrer Familien gerät ins Wanken. Die Behandlung verändert den Körper und greift die Seele an. Immer leiden Angehörige und Freunde mit. Das KomPart-Buch "Eine Woche im August" zeigt 20 individuelle Wege aus der Hilflosigkeit. Zeigt, wie es gelingen kann, mit der Krankheit zu leben.