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Ihr Einstieg: Redakteur/in

Sie wollen nicht „irgendwas mit Medien“ machen. Ihnen liegen medizinische Themen am Herzen und es macht Ihnen Freude, über Fragen von Krankheit und Gesundheit zu kommunizieren.

Für die Kommunikation mit Patienten und Medizinern, die an Behandlungsprogrammen für chronisch Kranke (DMP) teilnehmen, suchen wir ab sofort eine/n Redakteur/in zur Verstärkung unseres Teams.

Weitere Infos

Zahlen über Zahlen

Die Rechengrößen 2017 in der Übersicht - ein KomPart-Service

Titel: Rechengrößen 2017 - kpk

Diese Zahlen sind wichtig: Die Rede ist von den Rechengrößen. Was ändert sich 2017 bei den Werten im Versicherungs-, Beitrags- und Leistungsrecht, was bleibt gleich? Als Service für alle, die es ganz genau wissen wollen oder die mit diesen Zahlen arbeiten, hat KomPart die Rechengrößen für 2017 als PDF wieder in einer umfassenden Übersicht aufgelistet. Daraus geht etwa hervor, dass die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung 2017 um 112,50 auf 4.350 Euro steigt, während der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz in der Krankenversicherung bei 1,1 Prozent bleibt. Viele Änderungen gibt es bei den Werten und Zuordnungen im Pflegeversicherungsrecht: Grund ist die Pflegereform und die Umstellung von drei Pflegestufen auf fünf Pflegegrade.

G+G 09/17: Mythos Lahnstein

Wie ein politischer Kompromiss seit 25 Jahren Kreise zieht

Titel: G+G 09/17 - kpk G+G 09/17 - kpm

Ein historischer Meilenstein, um den sich Legenden ranken: Vor 25 Jahren einigten sich Union und SPD in dem kleinen pfälzischen Ort Lahnstein, die freie Kassenwahl einzuführen. Bis zur endgültigen Umsetzung hat noch ein wenig gedauert. Aber seit 1996 dürfen gesetzlich Versicherte selbst entscheiden, in welche Krankenkasse sie gehen. Eine historische Tat, die Mutter aller Gesundheitsreformen. Die Septemberausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft"! (G+G) blickt zurück und auch ein Stück voraus. Die G+G-Reportage blickt hinter die Kulissen eines Medizinischen Zentrums speziell für erwachsene Menschen mit Behinderung. Weitere Themen: 40 Jahre die soziale Krankenversicherung in Südkorea, und wie die Digitalisierung die Arbeitswelt verändert. Ein Projekt in Niedersachsen unterstützt Beschäftigte und ihre Unternehmen, den gesundheitlichen Belastungen standzuhalten.
 

G+G 07-08/17: Das volle Programm

Parteien, Positionen, Perspektiven: Das G+G-Paket zur Bundestagswahl

Titel: G+G 07-08/17 - kpk Titel: G+G 07-08/17 - kpm

Trotz aktueller Überschüsse ist die Finanzsituation der gesetzlichen Krankenversicherung auf Dauer nicht so rosig, wie sie derzeit scheint. Während in den vergangenen 20 Jahren die Ausgaben um etwa 65 Prozent gestiegen sind, hinkt die Beitragsentwicklung mit nur 35 Prozent hinterher. Was die Parteien gegen die sich abzeichnende Finanzierungslücke tun wollen, steht nicht immer in ihren Wahlprogrammen. Professor Klaus Jacobs und Dieter Haun vom Wissenschaftlichen Institut der AOK) WidO haben die Programme für das AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) analysiert. Wie die G+G-Leser die gesundheitspolitischen Akteure der vergangenen vier Jahre bewerten, und was sie für die nächste Wahlperiode erwarten, hat die G+G-Umfrage zur Bundestagswahl zu Tage gefördert. Die G+G-Reportage beschreibt wie die Berliner Beratungsstelle „Lost in Space“ Jugendlichen beim Ausstieg aus der Internetsucht hilft. "Echtes Leben ist toller als jedes Spiel“, sagt einer der Betroffenen heute – nach dem "Entzug".

G+G 06/17: Frischer Wind fürs Stadtquartier

Prävention: Wie urbanes Leben gesünder wird

Titel: G+G 06/17 - kpk Titel: G+G 06/17 - kpm

Mehr Raum für Großstadtpflanzen fordert Prof. Dr. Wolfgang Schlicht. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für Sport- und Gesundheitswissenschaften an der Universität Stuttgart. In der Juniausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) erklärt der studierte Psychologe sowie Politik- und Sportwissenschaftler, wie krank das Stadtleben machen kann und warum Gesundheitswissenschaftler stärker in Planungen eingebunden werden müssen, damit die Lebensqualität der Städter steigt.Behäbig, intransparent, undemokratisch - Kritiker gehen mit dem Gemeinsamen Bundesausschuss nicht zimperlich um. Sein Unparteiischer Vorsitzender, Prof. Josef Hecken, gibt im G+G-Interview Kontra. "Das Land muss die Planungshoheit behalten", mahnt die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Sie plädiert für eine einheitliche Pflegeausbildung, Tempo bei der Digitalisierung und föderales Selbstbewusstsein bei der Klinikplanung.Und schließlich gibt Prof. Dr. Nadine Pieck Einblicke in ihre Studien an der Hochschule Magdeburg-Stendal. "Betriebliche Gesundheitsmanagement ist mehr als Rückenschule oder Raucherentwöhnung", sagt die Stiftungsprofessorin und erläutert gleich, was alles dazu gehört.

Krise und Gesundheit

Der Film zum Fehlzeiten-Report 2017


G+G 05/17: Mehr Routine, weniger Schnitzer

Warum Mindestmengen die Qualität von Operationen erhöhen

Titel: G+G 05/17 - kpk Titel: G+G 05/17 - kpm

Übung macht den Meister. Diese Binsenweisheit gilt auch für die Medizin. Doch noch immer tun sich Kliniken, Ärzte und Bundesländer schwer, Mindestmengen für bestimmte Operationen konsequent umzusetzen. In Europa sind andere hier längst weiter. AOK-Klinik-Experte Jürgen Malzahn erklärt in der Maiausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G), was Holländer und Portugiesen besser machen als die Deutschen und wo es bei uns schon ganz gut läuft. Aus Sicht der Selbstverwaltung war die Amtszeit der Großen Koalition eher durchwachsen. Wenig erfreut zeigen sich die Aufsichtsratsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Dr. Volker Hansen und Fritz Schösser, im G+G-Interview über den Versuch des Bundesgesundheitsministers Hermann Gröhe, die Selbstverwaltung enger an die Kandare zu nehmen. Außerdem geht’s um die Restrisiken der neuen EU-Verordnung für Medizinprodukt und um Thomas Schnalke. Der Arzt und Historiker hat die Macher der ARD-Fernseh-Serie "Charité" beim Dreh beraten und gewährt einen Blick hinter die Kulissen. "Das hatte was von einem Krimi", gesteht Schnalke.

G+G 04/17: Datenschatz für die Tumortherapie

Titelbild G+G 04/17 G+G 04/17 - Titel - kpm

Klinische Krebsregister sind ein Herzstück im Kampf gegen bösartige Tumore und ein Instrument zur Qualitätssicherung in der Onkologie. Sie enthalten alle dokumentierten Daten eines Krebsfalls: von der Diagnose über die einzelnen Behandlungsschritte, die Nachsorge bis hin zu Rückfällen, Überleben und Tod. Ihr Aufbau kommt bundesweit voran. Aber mancherorts klemmt es noch. Wo und warum hat Eva Richter für die Aprilausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) recherchiert. Im G+G-Interview spricht Prof. Dr. Jürgen Windeler, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), über die europäischen Pläne für eine zügigere Zulassung von Arzneimitteln und erklärt, warum er sich davon weniger verspricht als die Europäische Arzneimittel Agentur (EMA). Und G+G-Reporterin Silke Heller-Jung macht den Praxistest und berichtet zusammen mit dem Fotgrafen Jürgen Schulzki darüber, was die Umstellung auf den neuen Pflegebegriff für den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) bedeutet.

G+G 03/17: Kurzer Draht zur Psychotherapie

Neue Richtlinie

G+G 03/17 Titel - kpk G+G 03/17 Titel - kpm

Am 1. April 2017 tritt die neue Psychotherapie-Richtlinie in Kraft. Lange Wartezeiten auf einen Termin beim Psychiater oder Psychotherapeuten sollen so künftig vermieden werden. Anlass genug für das AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) in der Märzausgabe einen genaueren Blick zu werfen auf die Versorgung psychisch kranker Menschen in Deutschland. Im G+G-Interview spricht Manfred Lütz über Rezepte für das Lebensglück und wird dabei wie gewohnt sehr deutlich. "Der Tod ist der Todfeind der Gesundheitsreligion", sagt Lütz. Der Psychiater hält nicht viel von – wie er es nennt – "therapeutischen Gurus und Gesundheit als Religionsersatz". Außerdem geht’s um kommunikative Störungen im Sendebetrieb zwischen Arzt und Patient, einheitliche Regeln für Pflegebedürftige in Europa, ein Therapie-Projekt der Berliner Charité, das Kindesmissbrauch vorbeugen soll und wie die Finnen ohne viel Tamtam die Kliniklandschaft stutzen und die Akutversorgung zentralisieren.

Warum das Herzkatheterlabor so wichtig ist

Film zum Qualitätsmonitor 2017


"Stichwort: Gesundheitswesen" - die aktualisierte Neuauflage

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Das G+G-Lexikon "Stichwort: Gesundheitswesen" umfasst in seiner vierten, vollständig überarbeiteten Auflage alle relevanten Änderungen bis zum Versorgungsstrukturgesetz - von nichtärztlichen Gesundheitsberufen über die spezialfachärztliche Versorgung bis zur neuen Struktur des Gemeinsamen Bundesausschusses. "Stichwort: Gesundheitswesen" ist mit seinen knapp 450 Stichworten ein umfassendes Nachschlagewerk. Ein Handbuch von Experten für Einsteiger und Insider. Mit zahlreichen weiterführenden Links und einem umfangreichen Abkürzungsverzeichnis.

Hier bestellen

Neu im KomPart-Verlag: Die Reformfibel

Titelbild Die Reformfibel Reformfibel Titelbild - kpm

Sie wollen wissen, wann die Festbeträge beschlossen worden sind? Wer die Praxisgebühr eingeführt hat? Wie hoch das Krankenhaus-Notopfer war? In der Reformfibel finden Sie die Antworten. Das jetzt erschienene Handbuch der Gesundheitsreformen stellt 23 Gesundheitsgesetze auf 96 Seiten dar. Getrennt nach den Themenfeldern Versicherte, Ärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen, verbunden durch Hintergrundtexte zu den jeweiligen Legislaturperioden. Vom Gesundheitsreformgesetz unter Helmut Kohl bis zum Versorgungsstrukturgesetz unter Angela Merkel.

Weitere Infos zur Reformfibel

Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen

Der Film zum Versorgungs-Report 2015/16


G+G-Spezial 07/17: Süß war gestern

Strategie: gemeinsam gegen Zucker - Positionen, Fakten, Perspektiven

Titel: G+G-Spezial 07/17 - kpk Titel: G+G-Spezial 07/17 - kpm

In Deutschland verbraucht ein Mensch durchschnittlich knapp 32 Kilogramm Zucker im Jahr. Das entspricht etwa 22 Teelöffeln pro Tag. Sechzig Prozent der Deutschen glauben, dass Zucker genauso süchtig macht wie Nikotin und Alkohol – das zeigt eine Umfrage im Auftrag des AOK-Bundesverbandes. Doch die Lebensmittelindustrie bekommt von der Politik weiterhin kaum Gegenwind. Das muss sich ändern. Die AOK hat sich den Kampf gegen zu viel Zucker auf die Fahnen geschrieben und will den Druck auf Politik und Industrie erhöhen. Während andere Länder begonnen haben, den übermäßigen Zuckerkonsum einzudämmen, steht Deutschland auf der Bremse. Ein Aktionsbündnis aus Politik, Industrie, Verbraucherschützern, Wissenschaftlern und Gesundheitsverbänden kann das ändern.

G+G-Spezial 06/17: Migration und Gesundheit - Integration gestalten

Vorstellung der Preisträger des Berliner Gesundheitspreises 2017

Titel: G+G Spezial 06/17 - kpk Titel: G+G Spezial 06/17 - kpm

Bundesweit 80 Projekte und Vereine haben sich um den Berliner Gesundheitspreis 2017 mit dem Thema "Migration und Gesundheit - Integratrion gestalten" beworben. Das G+G-Spezial 6/17 stellt die insgesamt fünf Preisträger und auch die nominierten Bewerbungen in den beiden Kategorien vor, in denen der mit 50.000 Euro dotierte Preis ausgeschrieben wurde: die Kategorie I mit Projekten, die den Zugang zur Gesundheitsversorgung für Menschen mit Migrationshintergrund verbessern, und in der Kategorie II geht es um Projekte, die Migranten dabei helfen, beruflich im Gesundheitswesen Fuß zu fassen.

G+G-Spezial 03/17: Ein Abschied in Würde

Versorgung am Lebensende: Fragen, Konzepte, Ziele

Titel: G+G Spezial 03/17 G+G Spezial 03/17 Titel - kpm

Rund 925.000 Menschen sind im Jahr 2015 in Deutschland gestorben, meldet das Statistische Bundesamt. Die meisten Bundesbürger (70 Prozent) – so der Tenor einer aktuellen Befragung – würden gern zu Hause sterben, jeder zehnte in einem Hospiz. Nur die wenigsten möchten ihr Leben im Krankenhaus oder in einem Pflegeheim (sechs beziehungsweise zwei Prozent) beschließen. Dass sowohl im klinischen als auch im häuslichen Bereich eine palliativmedizinische Versorgung helfen kann, Beschwerden auf ein erträgliches Maß zu reduzieren und die Würde des Menschen zu wahren, ist immer noch zu wenig bekannt. Welche Angebote es gibt und welche Perspektiven das Hospiz- und Palliativgesetz seit seinem Inkrafteten vor gut einem Jahr eröffnet hat? Unter anderem diesen Fragen geht das G+G-Spezial anlässlich des Deutschen Pflegetages 2017 nach.

Zum G+G-Spezial-Archiv

Alternative Wohnformen für Pflegebedürftige

Der Film zum Pflege-Report 2015 des WIdO


Eine Woche im August

Titelseite Eine Woche im August Tagebuch Brustkrebs - Titel - m

Die Diagnose Brustkrebs weckt existenzielle Ängste bei betroffenen Frauen. Ihr Leben und das ihrer Familien gerät ins Wanken. Die Behandlung verändert den Körper und greift die Seele an. Immer leiden Angehörige und Freunde mit. Das KomPart-Buch "Eine Woche im August" zeigt 20 individuelle Wege aus der Hilflosigkeit. Zeigt, wie es gelingen kann, mit der Krankheit zu leben.