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Sendet Schwarz-Rot die richtigen Signale?

G+G-Leserumfrage zur Großen Koalition

Titel: G+G-Leserunmfrage März 2018 - kpk Titel: G+G-Leserunmfrage März 2018 - kpm

Der Fragebogen als PDF zum Ausfüllen am Bildschirm

Acht Seiten umfasst das Kapitel "Gesundheit und Pflege" im Koalitionsvertrag von Union und SPD. Bei der Frage, ob die dritte GroKo unter Angela Merkel die richtigen Signale setzt, vertraut das AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) wie zu Beginn jeder Legislaturperiode dem Urteil seiner Leserinnen und Leser. In der aktuellen Ausgabe gibt auch Kai Senf seine Einschätzung.  "Gute Ansätze zur Stärkung der Pflege, aber wenig Mut zum Umbau der Kliniklandschaft und zum Ausbau des Wettbewerbs", konstatiert der Politikchef des AOK-Bundesverbandes.

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Studienreisen 2018: Pflege in Skandinavien und E-Health in Estland

Grafik: Anmeldebogen G+G-Studienreisen 2018 - kpk Grafik: Anmeldebogen G+G-Studienreisen 2018 - kpm

Der Anmeldebogen als PDF zum Download

Selbstbewusste Pflegekräfte mit Hochschulabschluss, die im Team mit Ärzten und Therapeuten Patienten betreuen: Was in Deutschland noch die Ausnahme ist, ist in Skandinavien längst die Regel. Wie es gelingt, gute, interdisziplinäre Versorgung im Alltag zu etablieren, steht im Mittelpunkt der Studienreise des AOK-Forums Gesundheit und Gesellschaft“ (G+G) vom 6. bis 8. Juni 2018 nach Malmö und Kopenhagen. Die zweite Studienreise vom 17. bis 19. September 2018 geht ins estnische Tallinn. Das kleine Land im Baltikum schreibt Digitalisierung groß. Auch im Gesundheitswesen ist der Einsatz moderner Informationstechnologie weit fortgeschritten. In Kooperation mit dem führenden E-Health- und IT-Unternehmen des Landes „Nortal“ bietet die Studienreise tiefe Einblicke in den Einsatz von E-Health-Anwendungen in Krankenhäusern und Arztpraxen.
Verbindliche Anmeldungen für die Skandinavien-Reise sind bereits jetzt möglich. Fragen zu den Studienreisen 2018 sowie Vormerkungen für die Estland-Reise nimmt Karin Dobberschütz gerne entgegen.

Neu im KomPart-Verlag: Die Reformfibel 2.0

Die Reformfibel Reformfiebel Titelbild  2017 - kpm 

Das Cover im druckfähigen Format

Seit wann gibt es Festbeträge? Wer hat die Praxisgebühr eingeführt? Wie viel kostete das Krankenhaus-Notopfer? Getrennt nach den Themenfeldern Ärzte, Krankenhäuser, Krankenkassen und Versicherte sind die zentralen Inhalte von mehr als 40 Reformgesetzen dargestellt. Schnörkellos, stichwortartig und gründlich recherchiert. Eingeleitet durch Texte, die den Zeitgeist skizzieren. Legislaturperiode für Legislaturperiode.

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Zahlen über Zahlen

Rechengrößen aktualisiert – KomPart-Übersicht für 2018

Rechengrößen 2018 Rechengrößen 2018 - kpm

Sie sind wieder da: Die Zahlen, die die Sozialversicherungswelt bewegen, wurden aktualisiert. Die Rede ist von den im Jahr 2018 geltenden Rechengrößen für Beitragsbemessungsgrenzen, Beitragssätze, Zuzahlungen, Pflegegeld und vieles mehr. KomPart präsentiert alle wichtigen Werte wieder als kompakte Übersicht in einem Vier-Seiten-PDF. Daraus geht unter anderem hervor, dass die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung 2018 bei 4.425 Euro monatlich liegt - das sind 75 Euro im Monat mehr als im 2017 -, dass die Jahresarbeitsentgelt- und Versicherungspflichtgrenze in der Krankenversicherung bei 4.950 Euro monatlich liegt - 150 Euro mehr als 2017. Das alles und noch viel mehr in der Tabelle als KomPart-Service.

G+G 03/18: Wie Schwarz-Rot punkten will

Gesundheit und Pflege im Koalitionsvertrag - eine kritische Analyse

Titel: G+G 03/18 - kpk Titel: G+G 03/18 - kpm

E-Health, Notfallversorgung, Pflegestellen - der schwarz-rote Koalitionsvertrag enthält manch gute Reformansätze - nicht aber beim Wettbewerb und dem Thema "Bessere Klinikstrukturen". Die Märzausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) beinhaltet einen kritischen Blick von Kai Senf, Politikchef des AOK-Bundesverbandes, ins achtseitige Gesundheitskapitel und eine Leserumfrage zum Koalitionsvertrag. Apropos Klinikstrukturen: Manches Krankenhaus überlebt nur, weil die Bürgerinnen und Bürger in der Region für den Fortbestand stimmen. Nicht immer ist das versorgungspolitisch und betriebswirtschaftlich sinnvoll. Müssten sie für den Erhalt zahlen, könnte ihr Votum anders ausfallen, schreiben der Volkswirt Prof. Dr. Andreas Beivers und die Betriebswirtin Prof. Dr. Lilia Waehlert. Beide sind Studiendekane der Hochschule Fresenius. Und: In einer Kieler Demenz-WG sorgt Roboter Emma für Schwung. Mit ihren Kulleraugen wirkt sie sympathisch, aber sie braucht etwas zum Anziehen, finden die Bewohner. Der Hightech-Helfer unterstützt die Betreuer, ist aber kein Ersatz für menschliche Zuwendung.

G+G 02/18: Kompetenz für den Körper

Nationaler Aktionsplan: Wie Menschen Wissen über Gesundheit gewinnen

Titel: G+G 02/18 - kpk Titel: G+G 02/18 - kpm

Informationen zu Gesundheit und Krankheit finden, verstehen und anwenden- jeder zweite in Deutschland hat damit Probleme. Der Nationale Aktionsplan Gesundheitskompetenz, den der scheidende Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe aus den Händen entgegen genommen hat, will Wissenslücken schließen.
Der neue Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, bricht im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) eine Lanze für die unternehmerische Freiheit der Krankenhäuser. "Wir reden die Kliniken oft zu schlecht," kritisiert Gaß und fordert weniger Vorgaben und mehr Spielraum. Kai Senf gibt eine Einschätzung zum schwarz-roten Koalitionsvertrag aus Sicht des AOK-Bundesverbandes. "Die Agenda stimmt in weiten Teilen", lautet die erste Analyse des Politikchefs. Außerdem: Auch 2018 geht G+G auch mit seinen Lesern wieder auf Studienreise – zunächst nach Schweden und Dänemark, dann nach Estland.

G+G 01/18: Ein Auge auf die Schwachen

Wie eine Kultur des Hinschauens Pflegebedürftige vor Gewalt schützt

Titel: G+G 01/18 - kpk Titel: G+G 01/18 - kpm

Zynismus, Vernachlässigung oder gar körperliche Gewalt gegenüber hilflosen, pflegebedürftigen Menschen ist keine Seltenheit, wie eine aktuelle Umfrage unter Pflegekräften zeigt. Das AOK-Forum „Gesundheit und Gesellschaft“ (G+G) hat für die Januar Beispiele gesammelt, geht den Ursachen nach und plädiert für eine neue Kultur des Hinschauens. Mehr Markt, mehr Staat, mehr Selbstverwaltung? Ein Vierteljahrhundert nach dem Gesundheitsstrukturgesetz hat sich das Zusammenspiel von Politik, Kassen und Leistungserbringern erheblich verändert. Die Rollenverteilung scheint unklar. Höchste Zeit also, das Drehbuch mithilfe kluger Köpfe neu zu schreiben. Außerdem sprechen die beiden Aufsichtsratsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Volker Hansen und Knut Lambertin über die Vorreiterrolle der AOK, gute Versorgungsverträge und schleppende Digitalisierungsprozesse in der gesetzlichen Krankenversicherung.

Bedarf und Bedarfsgerechtigkeit

Film zum Krankenhaus-Report 2018


G+G 12/17: Hilft Hanf heilen?

Cannabis: Warum sein Einsatz in der Medizin gut durchdacht sein sollte

Titel: G+G 12/17 - kpk Titel: G+G 12/17 - kpm

Seit März 2017 Ärzte können Schmerzpatienten Cannabis als Medizin verordnen. Doch es gibt keine Nachweise für die Wirksamkeit und Sicherheit des Hanfprodukts. Die Pharmazeutin Bettina Dubbick, Arzneimittelreferentin im AOK-Bundesverbandes, zieht in der Dezemberausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) eine erste, durchaus kritische Bilanz. Immer mehr Menschen haben starkes Übergewicht. Einige von ihnen hoffen auf Hilfe durch die Adipositas-Chirurgie. Eva aus Hannover hat Teile ihres Magens und Dünndarms ausschalten lassen, um abzunehmen. Was das bedeutet, hat sie G+G-Redakteurin Änne Töpfer erzählt. In der G+G_Reportage geht’s um das schwierige Thema "Sterbebegleitung". Die meisten Menschen wollen am liebsten zu Hause sterben. Doch viele Angehörige trauen sich nicht zu, ihre Lieben bis zum Lebensende zu begleiten. In "Letzte-Hilfe-Kursen" können Laien jetzt lernen, wie sie sterbende Menschen gut umsorgen. Silke Heller-Jung und der Olaf Hermann haben eine Schulung für angehende Kursleiter besucht.

G+G 11/17: Im Namen des Patienten

Warum der Gesetzgeber für mehr Fairness in medizinischen Streitfällen sorgen muss

Titelbild: G+G 11/17 - kpk Titelbild: G+G 11/17 - kpm

Seit fünf Jahren ist das Patientenrechtegesetz in Kraft. Es soll Patienten schützen und ihnen gegenüber Behandlern rechtlich den Rücken stärken. Doch es weist einige Lücken auf. Um die Position der Patienten zu verbessern, müsse die Politik nachlegen, fordert Nora Junghans in der Novemberausgabe des AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Sie ist Rechtsanwältin und Referentin für Behandlungsfehlermanagement beim AOK-Bundesverband. So habe es der Gesetzgeber versäumt, rechtliche Konsequenzen für die Behandler in das Gesetz aufzunehmen, falls sie den Patienten selbst auf Nachfrage nicht über einen Behandlungsfehler informieren. Die G+G-Reportage blickt auf den hierzulande noch kaum bekannten Beruf des Physician Assistants, was so viel wie Arzt-Assistent heißt. Sie unterstützen Chirurgen im Operationssaal. Grundlage ist ein Studium für Menschen mit medizinischer Vorbildung und Berufserfahrung. Außerdem erinnert sich Hausärztin Gabriele Müller de Cornejo an den Start der Chroniker-Programme vor 15 Jahren. Ein Schock sei das für Teile der Ärzteschaft gewesen. Müller de Cornejo hat die Programme seinerzeit mit entwickelt.

G+G 10/17: Erste Hilfe für den Notdienst

Welche Reform die Versorgung im medizinischen Ernstfall verbessert

Titelbild: G+G 10/17 - kpk Titelbild: G+G 10/17 - kpm

Wer krank wird, wenn der Arzt keine Sprechstunde hat, ruft den ärztlichen Notdienst. Eigentlich! Oft aber gehen viele Patienten – auch mit Bagatellerkrankungen – direkt ins Krankenhaus. Die Folge: Überfüllte Notaufnahmen stoßen mittlerweile an ihre Grenzen. Wo die Gründe liegen und was anders werden muss, darüber diskutieren im G+G-Gespräch der Gesundheitsweise Professor Ferdinand Gerlach, der Patientenvertreter Wolf-Dietrich Trenner, der Ärztliche Leiter des Berliner Rettungsdienstes, Dr. Stefan Poloczek, und Martin Litsch, der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes. Die Krankenhausplanung an der Qualität ausrichten, Praxen und Kliniken stärker verzahnen – das hat sich Heiner Garg vorgenommen. Seine Pläne für eine bessere Versorgung erläutert Schleswig-Holsteins neuer Gesundheitsminister im G+G-Interview. Außerdem geht es in der Oktoberausgabe um Onlinetraining bei Elternstress und die Patientenakte im doppelten Pilotbetrieb.

Krise und Gesundheit

Der Film zum Fehlzeiten-Report 2017


"Stichwort: Gesundheitswesen" - die aktualisierte Neuauflage

G+G-Lexikon - k G+G-Lexikon - m

Das G+G-Lexikon "Stichwort: Gesundheitswesen" umfasst in seiner vierten, vollständig überarbeiteten Auflage alle relevanten Änderungen bis zum Versorgungsstrukturgesetz - von nichtärztlichen Gesundheitsberufen über die spezialfachärztliche Versorgung bis zur neuen Struktur des Gemeinsamen Bundesausschusses. "Stichwort: Gesundheitswesen" ist mit seinen knapp 450 Stichworten ein umfassendes Nachschlagewerk. Ein Handbuch von Experten für Einsteiger und Insider. Mit zahlreichen weiterführenden Links und einem umfangreichen Abkürzungsverzeichnis.

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Warum das Herzkatheterlabor so wichtig ist

Film zum Qualitätsmonitor 2017


G+G-Spezial 03/18: Gut abgestimmt

Interdisziplinäre Teams in der Versorgung

Titel: G+G-Spezial 03/18 - kpk Titel: G+G-Spezial 03/18 - kpm

Die Lebenserwartung steigt und mit ihr die Zahl der Menschen, die chronisch und mehrfach erkrankt sind. Dadurch haben sich auch die Anforderungen an eine gute medizinische Versorgung gewandelt. Dazu gehört vor allem eine stärkere Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Professionen. Um diese Herausforderungen zu meistern, braucht es interprofessionelle und teambasierte Strategien. Das G+G-Spezial zeigt, wie Aus- und Weiterbildung künftig aussehen kann, wie angehende Ärzte und Pfleger an der Universität Heidelberg als gleichberechtigtes Team zusammen arbeiten, und wie "Optimierte Arzneimittelversorgung" in multidisziplinären Teams funktioniert.

G+G- Spezial 12/17: Wissen für alle

Gesundheitskompetenz in der Selbsthilfe - Herausforderungen, Projekte, Perspektiven

G+G Spezial 12/17 Titel - kpk G+G Spezial 12/17 Titel - kpm

Es wird nicht leichter, in einer immer komplexeren Welt mit einer Flut von digital schnell auffindbaren Informationen genau das herauszufiltern, was richtig und wichtig ist. Dabei ist dies insbesondere mit Blick auf die eigene Gesundheit eine Fähigkeit, die nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Denn eine gute Gesundheitskompetenz ist die Voraussetzung dafür, sich bei Gesundheitsproblemen die nötige Unterstützung zu sichern und sich in unserem komplexen Gesundheitssystem zurechtzufinden. Trotzdem hat Deutschland das Thema Health Literacy, wie die Gesundheitskompetenz international genannt wird, in der Vergangenheit eher stiefmütterlich behandelt. Die AOK engagiert sich dafür, die Gesundheitskompetenz der Verbraucher auf den unterschiedlichsten Ebenen zu stärken – sowohl politisch als auch in der Forschung oder mit direkten Infoangeboten.

G+G-Spezial 11/17: Einach anpacken

Patienten besser versorgen

Titelbild: G+G-Spezial 11/17 - kpk Titelbild: G+G-Spezial 11/17 - kpm

 Noch nie hat die Gesundheitspolitik so viel über Qualität der Versorgung geredet und gestritten wie in der vergangenen Legislaturperiode. Schon in ihrem Koalitionsvertrag vereinbarte die Große Koalition eine Qualitätsoffensive der stationären Versorgung. Mit dem Anfang 2016 in Kraft getretenen Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) hat der Gesetzgeber dann die entsprechenden Rahmenbedingungen dafür geschffen, die zurzeit in zahlreichen Aufträgen an die gemeinsame Selbstverwaltung konkretisiert werden. Die AOK gestaltet das Gesundheitswesen zum Wohl ihrer Versicherten seit Jahrzen aktiv mit. Das G+G-Spezial beschreibt, wie sich Qualität messen und sichern lässt sowie praktische Beispiele aus dem Versorgungsalltag, die schon jetzt das Leben der Patienten erleichtern.

Zum G+G-Spezial-Archiv

Alternative Wohnformen für Pflegebedürftige

Der Film zum Pflege-Report 2015 des WIdO


Eine Woche im August

Titelseite Eine Woche im August Tagebuch Brustkrebs - Titel - m

Die Diagnose Brustkrebs weckt existenzielle Ängste bei betroffenen Frauen. Ihr Leben und das ihrer Familien gerät ins Wanken. Die Behandlung verändert den Körper und greift die Seele an. Immer leiden Angehörige und Freunde mit. Das KomPart-Buch "Eine Woche im August" zeigt 20 individuelle Wege aus der Hilflosigkeit. Zeigt, wie es gelingen kann, mit der Krankheit zu leben.