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Zahlen über Zahlen

Die Rechengrößen 2017 in der Übersicht - ein KomPart-Service

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Diese Zahlen sind wichtig: Die Rede ist von den Rechengrößen. Was ändert sich 2017 bei den Werten im Versicherungs-, Beitrags- und Leistungsrecht, was bleibt gleich? Als Service für alle, die es ganz genau wissen wollen oder die mit diesen Zahlen arbeiten, hat KomPart die Rechengrößen für 2017 als PDF wieder in einer umfassenden Übersicht aufgelistet. Daraus geht etwa hervor, dass die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung 2017 um 112,50 auf 4.350 Euro steigt, während der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz in der Krankenversicherung bei 1,1 Prozent bleibt. Viele Änderungen gibt es bei den Werten und Zuordnungen im Pflegeversicherungsrecht: Grund ist die Pflegereform und die Umstellung von drei Pflegestufen auf fünf Pflegegrade.

G+G 11/16: Mehr Schutz für Solisten

Warum es bei der Krankenversicherung für kleine Selbstständige Reformbedarf gibt

Titel: G+G 11/16 G+G 11/16 Titel - kpm

 
Wenn Fitnesstrainer, Kosmetikerinnen oder Sprachlehrer als Selbstständige arbeiten, gleicht das häufig einem finanziellen Drahtseilakt. Bei manchem Kleinunternehmer reicht das Einkommen kaum, um für den Krankheitsfall vorzusorgen. Dietmar Haun und Professor Klaus Jacobs vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) beleuchten in der Novemberausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) ein wachsendes Problem. So schluckt die Krankenversicherung bei selbstständigen Geringverdienern nicht selten das halbe Einkommen. Änne Töpfer und Werner Krüper werfen in ihrer Reportage einen Blick hinter die Kulissen der Hightech-Hausapotheke der Medizinischen Hochschule Hannover. Mit ihrer Arbeit und ihrem Wissen helfen die Pharmazeuten dort Krebspatienten mit individuellen Infusionen, verdünnen Herzmedikamente für Kinder und beraten ihre ärztlichen Kollegen in Arzneimittelfragen. Und schließlich wagt G+G einen Blick voraus auf den Jahreskongress des Bundesverbandes Managed Care (BMC) mit über 500 Besuchern und internationalen Gästen aus Dänemark, der Schweiz und den USA. Und auch Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe wird dabei sein.

G+G 10/16: Hand(y) aufs Herz

Was Apps den Patienten bringen

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Ob Kommunikation mit Freunden, Fahrplanauskunft, Monsterjagd oder Blutdruckkontrolle - ein Leben ohne Smartphone scheint vielen Menschen heute undenkbar. Das haben auch die Anbieter von Gesundheits-Apps entdeckt. Die Zahl dieser Anwendungen steigt enorm. Dr. Kai Kolpatzik, Leiter der Abteilung Prävention im AOK-Bundesverband, gibt in der Oktoberausgabe der G+G einen Überblick, wie sich der Markt für Gesundheits-Apps entwickelt und was passieren muss, damit sie Verbrauchern Nutzen bringen. Und im G+G-Gespräch diskutieren der Staatssekretär im Bundesverbraucherministerium, Gerd Billen, die Schweizer Kommunikationswissenschaftlerin Prof. Dr. Andrea Belliger, der Medizin-Informatiker Dr. Urs-Vito Albrecht aus Hannover und der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Martin Litsch, über Nutzen und Qualität mobiler Anwendungen im Gesundheitsbereich. Weitere Themen in der aktuellen G+G: Was internationale Experten zum Risikostrukturausgleich sagen und wie der Nationale Aktionsplatz Gesundheitskompetenz Gestalt annimmt. 

KomPart im Film

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G+G 09/16: Etikettenschwindel

Warum die Arzneireform nicht hält, was sie verspricht

Titel: G+G 09/16 Titel: G+G 09/16 - kpm

Die Pharmaindustrie möchte ihre Preise für Arzneimittel am liebsten verschleiern. Damit stößt sie bei der Politik auf offene Ohren. Und das, obwohl geheime Preise dem Wettbewerb zwischen den Herstellern schaden und die Beitragszahler belasten. Angesichts dessen kommt der Titel des "Gesetzes zur Stärkung der Arzneimittelversorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung" (AM-VSG) doch sehr weichgespült daher. Die Septemberausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) analysiert eines der letzten großen Reformvorhaben der Großen Koalition. Zu diesen Projekten zählt auch eine Reform der Hilfs- und Heilmittelversorgung, ebenfalls eins dieser "Stärkungsgesetze". Auch das ist Thema, genauso wie die Krankenhausstrukturreform, die zwar schon vor Jahresfrist beschlossen wurde, aber deren Umsetzung nicht so recht vorankommt. Im Interview mit G+G erklärt Sigrid Müller-Zenner, wie sehr ein Krankenhausaufenthalt Menschen mit Demenz durcheinanderbringt und vor welchen Herausforderungen Kliniken stehen. Müller-Zenner ist Demenzbeauftragte am Vinzenzkrankenhaus in Hannover. Das Krankenhaus erhielt im Juni 2016 für sein Engagement einen Preis der Alzheimer Gesellschaft Niedersachsen. Außerdem: Wie PAULI, das Reha-Konzept von AOK und Deutscher Rentenversicherung, psychisch belastete Arbeitnehmer frühzeitig auffängt.

G+G 07-08/16: Fischen mit feinem Netz

Warum Krebs-Screenings zu Überdiagnostik führen können

Cover G+G 07-08/16 - kpm Cover G+G 07-08/16 - kpm

Lange Zeit galten Früherkennungsuntersuchungen als Königsweg im Kampf gegen bösartige Tumoren. Doch die begründeten Zweifel wachsen. Prof. Dr. Norbert Schmacke vom Institut für Public Health und Pflegeforschung der Universität Bremen zieht im AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) eine kritische Zwischenbilanz. "Screenings bringen nicht nur Segen. Unnötige Therapien sind die Kehrseite der Medaille", schreibt der Internist. Die Zahlen jedenfalls bestätigten nicht zwingend einen positiven Zusammenhang zwischen Screening und Sterberate. "So sinkt die Brustkrebssterblichkeit in allen Ländern mit guten Gesundheitssystemen unabhängig von der Existenz von Screening-Programmen", begründet Schmacke seine Zweifel. Beim PSA-Test zur Früherkennung von Prostatakrebs bestehe eine ähnliche Problematik. Jener Test werde in den USA vermutlich am intensivsten beworben. Die Häufigkeit der Todesfälle durch Prostatakrebs habe sich aber praktisch nicht verändert. Schmacke mahnt deshalb zur Besonnenheit, zumal wegen des Risikos schwerer Nebenwirkungen bei der Behandlung von Prostatakrebs wie Inkontinenz und Impotenz. Außerdem geht es in der G+G-Sommerausgabe um "Krankenpflege auf Rädern" und wie die häusliche Krankenpflege Klinikaufenthalte verkürzen kann. Die sächsische Sozialministerin Barbara Klepsch spricht über mehr Geld für Pflegekräfte, bessere Arbeitsteilung zwischen Kliniken und unkonventionelle Projekte für eine gute Medizin auf dem Land. Und: Wie der Verein Kinderlotse Eltern von schwer kranken Kinder hilft, den Alltag zu bewältigen.

Warum das Herzkatheterlabor so wichtig ist

Film zum Qualitätsmonitor 2017


G+G 06/16: Leichtes Gepäck für Klinikpatienten

Wie das Entlassmanagement den Weg nach Hause ebnet

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Die sektorenübergreifende Versorgung gehört zu den thematischen Dauerbrennern der Debatte in Deutschland, respektive die Verbesserung der Versorgung. Und theoretisch funktioniert das Alles schon ganz prima. In der Praxis jedoch hakt es häufiger, als es manchem gesundheitspolitischen Tischredner behagt. Von "Management" im eigentlichen Sinne kann da oft nicht die Rede sein, wenn der Patient nach Fuß-OP und der Entlassung aus der Klinik zu Hause auf den Rollstuhl noch warten muss oder nach überstandenem Schlaganfall der Platz in der Rehaklinik fehlt. Was falsch läuft und vor allem wie es besser funktionieren kann mit dem Entlass-Management, diesem Schwerpunkt widmet sich die Juniausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Unter anderem hat Reporterin Silke Heller-Jung das Marienhospital in Bottrop besucht. Außerdem geht G+G der Frage nach, warum ausgerechnet im dritten Teil des Vorzeigeprojekts "Pflegereform" Sand ins Getriebe kommt. Und schließlich: Warum die Ausgaben fürs Krankengeld seit Jahren steigen und welche Schlüsse die Gesundheitsweisen daraus gezogen haben. 

G+G 05/16: Health Literacy – Vom Bauchgefühl zum Besser-Wissen

Warum die Deutschen mehr Gesundheitskompetenz brauchen

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Gesundheitsinfos zu finden, zu beurteilen und zu nutzen, fällt vielen Bürgern schwer. Insbesondere Deutschland erweist sich im europäischen Vergleich als unterdurchschnittlich. Das zeigen neueste Zahlen der Universität Bielefeld. Über die Hälfte der Bevölkerung ist überfordert, vor allem die sozial Benachteiligten. Jeder fünfte bildungsferne Jugendliche mit Migrationshintergrund findet es etwa schwierig herauszufinden, wo er im Krankheitsfall professionelle Hilfe bekommt. Bei älteren Menschen ist es gar mehr als ein Viertel. Die Folge: Schon bei leichter Erkrankung geht’s – oft unnötigerweise – in die Klinik. Und wenn der Weg dann doch in die klassische Praxis führt, haben viele große Probleme, ihrem Arztes oder Apotheker zu folgen. Die ehemalige Gesundheitsweise Prof. Dr. Doris Schaeffer und ihre wissenschaftliche Mitarbeiterin Dr. Gudrun Quenzel erläutern die wichtigsten Ergebnisse ihrer Untersuchung. Eine Konsequenz haben die Universität Bielefeld, die Hertie School of Governance und der AOK-Bundesverband bereits gezogen. Sie werden gemeinsam einen "Nationalen Aktionsplan für Gesundheitskompetenz" entwickeln. Schirmherr ist kein geringerer als Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe selbst. Weitere Themen der Maiausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G): Warum späte Mütter kluge Kinder haben und sich Ex-Gesundheitsminister Horst Seehofer geirrt hat.

Gesundes Unternehmen mit guter Kultur

Der Film zum Fehlzeiten-Report 2016 des WIdO


"Stichwort: Gesundheitswesen" - die aktualisierte Neuauflage

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Das G+G-Lexikon "Stichwort: Gesundheitswesen" umfasst in seiner vierten, vollständig überarbeiteten Auflage alle relevanten Änderungen bis zum Versorgungsstrukturgesetz - von nichtärztlichen Gesundheitsberufen über die spezialfachärztliche Versorgung bis zur neuen Struktur des Gemeinsamen Bundesausschusses. "Stichwort: Gesundheitswesen" ist mit seinen knapp 450 Stichworten ein umfassendes Nachschlagewerk. Ein Handbuch von Experten für Einsteiger und Insider. Mit zahlreichen weiterführenden Links und einem umfangreichen Abkürzungsverzeichnis.

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Neu im KomPart-Verlag: Die Reformfibel

Titelbild Die Reformfibel Reformfibel Titelbild - kpm

Sie wollen wissen, wann die Festbeträge beschlossen worden sind? Wer die Praxisgebühr eingeführt hat? Wie hoch das Krankenhaus-Notopfer war? In der Reformfibel finden Sie die Antworten. Das jetzt erschienene Handbuch der Gesundheitsreformen stellt 23 Gesundheitsgesetze auf 96 Seiten dar. Getrennt nach den Themenfeldern Versicherte, Ärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen, verbunden durch Hintergrundtexte zu den jeweiligen Legislaturperioden. Vom Gesundheitsreformgesetz unter Helmut Kohl bis zum Versorgungsstrukturgesetz unter Angela Merkel.

Weitere Infos zur Reformfibel

Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen

Der Film zum Versorgungs-Report 2015/16


G+G-Spezial 12/16: Offen für alle

Selbsthilfe und Migration

Titel: G+G Spezial 12/16 G+G Spezial 12/16 Titel - kpm

Selbsthilfegruppen gelten als unverzichtbare Ergänzung zu den professionellen Angeboten des Gesundheits- und Sozialsystems. Doch für Menschen anderer Nationen ist das nicht immer so. Die Selbsthilfearbeit hat in Deutschland eine über Jahrzehnte reichende Tradition und hat sich als der richtige Ort, um auch die Gesundheitskompetenz von Menschen zu verbessern. "Gerade Menschen mit Einwanderungsgeschichte beteiligen sich aber noch zu selten an Selbsthilfegruppen", bedauert die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz. "Was Migrantinnen und Migranten in Selbsthilfegruppen erfahren, wurde aber zu einer besseren Nutzung und damit zu einer besseren medizinischen Versorgung beitragen."

G+G-Spezial 10/16: Mit Bedacht justieren

Risikostrukturausgleich - Positionen, Konzepte, Projekte

Titel: G+G Spezial 10/16 Gg Spezial 10 16 Cover Kpm

Die Zeit ist reif für eine umfassende Reform des Risikostrukturausgleichs (RSA) in der gesetzlichen Krankenversicherung. Das meint der Gesundheitsökonom Prof. Dr. Jürgen Wasem von der Universität Duisburg-Essen in seinem Auftaktbeitrag zu diesem G+G-Spezial, das im Oktober 2016 zur Fachtagung des Internationalen Forschernetzwerks RAN (Risk Adjustment Network) in Berlin erschienen ist. Das Symposium, vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) veranstaltet, hatte das Thema "Risikostrukturausgleich. Internationale Impulse für Deutschland". Das G+G-Spezial gibt dazu passend eine Übersicht über die Diskussion über die Weiterentwicklung des RSA.

G+G-Spezial 05/16: Schlupflöcher schließen

Arzneimittelgesetze: Positionen, Konzepte, Projekte

G+G-Spezial 05/16 Cover - kpk G+G-Spezial 05/16 Cover - kpm

Medikamente bezahlbar zu halten, ohne die Innovationskraft zu verlieren, das war das Ziel des Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetzes (AMNOG) von 2011. Seitdem müssen sich neue Arzneimittel einer Nutzenbewertung unterziehen, deren Ergebnisse Grundlage für anschließende Preisverhandlungen zwischen Hersteller und Krankenkassen sind. Doch mit der Entwicklung seit 2011 sind weder Pharmaunternehmen noch Krankenkassen völlig zufrieden. Deshalb hat die Bundesregierung mit den Herstellern in einem Pharmadialog über die Zukunft der Arzneimittelversorgung gesprochen. Die Ergebnisse des Dialogs sollen nun in Gesetze gefasst werden. Wie aber sollte die künftige Arzneimittelversorgung gestaltet werden? Die Positionen, Konzepte und Projekte zeigt das G+G-Spezial auf.

Zum G+G-Spezial-Archiv

Alternative Wohnformen für Pflegebedürftige

Der Film zum Pflege-Report 2015 des WIdO


Eine Woche im August

Titelseite Eine Woche im August Tagebuch Brustkrebs - Titel - m

Die Diagnose Brustkrebs weckt existenzielle Ängste bei betroffenen Frauen. Ihr Leben und das ihrer Familien gerät ins Wanken. Die Behandlung verändert den Körper und greift die Seele an. Immer leiden Angehörige und Freunde mit. Das KomPart-Buch "Eine Woche im August" zeigt 20 individuelle Wege aus der Hilflosigkeit. Zeigt, wie es gelingen kann, mit der Krankheit zu leben.